| Ziel | Der Prozess hat immer zum Ziel eine gewisse Wertvermehrung zu erzeugen. Die Absicht wird formuliert, um innerhalb der Arbeitsgruppe Konsens zu erzielen. | ||||||
| Verantwortung | Der Prozess hat einen Inhaber, der für das Resultat verantwortlich ist. Es kann sich dabei auch um eine Arbeitsgruppe handeln, welche die Verantwortung solidarisch teilt. | ||||||
| Output Ergebnis |
Das Resultat wird definiert. Es ist das, was der Kunden erwartet. Dabei kann der Kunde auch die nächste Arbeitsstelle sein. Der Output ist somit auch der Input der nachfolgenden Stelle. | ||||||
| Tätigkeiten | Das Auflisten der Tätigkeiten macht bewusst, was im
Einzelnen getan wird. So kann beurteilt werden, ob die Tätigkeit:
Eine zu detaillierte Darstellung ist kaum hilfreich. Zunächst versucht man den Prozess als Ganzes zu erfassen und ihn nur soweit notwendig aufzufächern, als es für das Verständnis notwendig erscheint. Die Mitarbeiter organisierensich in seiner Arbeit weitgehend selbst. |
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| Input Ereignis/Vorgaben |
Wer Leistungen erbringen muss, hat das Recht, die notwendigen Informationen und Vorarbeiten in einwandfreier Form zu erhalten. Rückfragen, unvolständige oder fehlerhafte Arbeiten sind Verluste, welche die Ergebnisse schmählern. | ||||||
| Messgrössen | Der Mitarbeiter selbst muss sich orientieren können, ob er die Anforderungen erfüllt. Nur Messgrössen oder Standards zwingen zu ständigem Lernen und dazu, den Prozess zu verbessern. | ||||||
| Verbesserung Massnahmen |
Die möglichen Verlsustquellen müssen den Mitarbeitern in Gesprächen und Weiterbildung bekannt gemacht werden, um versteckte Potentiale in ihren Prozessen zu erkennen. |
last update 17.11.02